14-tägiger Pyrenäen-Roadtrip: Rundtour ab Barcelona
Reed Chapman
Der Siesta-Entdecker

Von dramatischen Kalksteingipfeln und Gletschertälern bis hin zu mittelalterlichen Dörfern und hohen Gebirgspässen – die Pyrenäen bieten eines der spektakulärsten Abenteuer Europas. Diese 14-tägige Pyrenäen-Rundtour ab Barcelona führt dich durch Spanien, Andorra und Frankreich und verbindet unvergessliche Wanderungen, beeindruckende Panoramastraßen und ruhige Nächte in den Bergen.
Die Route beginnt und endet in Barcelona und ist ideal für Reisende, die atemberaubende alpine Landschaften erleben möchten – ganz ohne komplizierte Logistik. Mit einem Campervan von Siesta Campers genießt du die Freiheit, gutem Wetter nachzufahren, direkt an Wanderwegen zu übernachten und mitten in der Natur aufzuwachen.
Diese Pyrenäen-Route kombiniert ikonische Highlights mit einigen weniger bekannten Geheimtipps – perfekt für entschleunigtes Reisen und Outdoor-Abenteuer. Los geht’s!
Highlights der Route
- Start und Ziel in Barcelona (Rundroute)
- Am besten in 14 Tagen
- Perfekt für Wanderungen, Panoramafahrten und wilde Landschaften
- Pedraforca und Cadí-Moixeró Natural Park
- Das autofreie Hochtal Vall de Núria
- Andorras Hochgebirgsseen und Panorama-Pässe
- Ordesa y Monte Perdido National Park
- Der Cirque de Gavarnie in den französischen Pyrenäen
- Der Irati Forest und die Wildnis der westlichen Pyrenäen
- Ein einzigartiges Stadterlebnis in Zaragoza
Wo beginnt dein Pyrenäen-Roadtrip?
Ein Camper mieten in Barcelona ist das perfekte Tor zu den Pyrenäen. Mit einem internationalen Flughafen in der Nähe (BCN), hervorragenden Straßenverbindungen und einfachem Zugang zu den Bergen Kataloniens ist dies der bequemste Ort, um dein nächstes Abenteuer zu beginnen.
Die Abholung eines Campers in Barcelona ermöglicht dir zudem, bereits nach wenigen Stunden beeindruckende Berglandschaften zu erreichen. Viele Reisende entscheiden sich für eine Rundroute, damit sie am Ende wieder in vertrauter Umgebung ankommen und ihre Abreise schnell und unkompliziert gestalten können.
Pyrenäen-Roadtrip-Route – 14 Tage
Tag 1: Barcelona nach Cadí-Moixeró – Auf in die Berge
Lass Barcelona hinter dir und fahre Richtung Norden zum Cadí-Moixeró-Naturpark, wo sich die Landschaft rasch von mediterranen Hügeln in felsiges alpines Gelände verwandelt. Nur wenige Stunden von der Stadt entfernt bietet dieses Schutzgebiet einen der einfachsten Einstiege in die Pyrenäen, ohne lange Fahrtage ab unserer Basis in Barcelona in Kauf nehmen zu müssen.
Lege einen Zwischenstopp in charmanten Bergdörfern wie Bagà oder Gósol ein, genieße ein entspanntes Mittag- oder Abendessen mit lokaler Pyrenäenküche, bevor du deine erste Nacht in den Bergen verbringst. In klaren Nächten macht die geringe Lichtverschmutzung dies zu einem der besten Orte nahe Barcelona zum Sternebeobachten.
Fahrt: 129 km / ca. 1,5 Stunden
Tag 2: Wanderung am Pedraforca & Panoramastraßen
Der Cadí-Moixeró-Naturpark ist vor allem für den Pedraforca bekannt – einen dramatischen Doppelgipfel, der zu den ikonischsten Naturwahrzeichen Kataloniens zählt. Abenteuerlustige Wanderer können sich an den Gipfelrouten versuchen, während entspanntere Reisende Panorama-Aussichtspunkte und Waldspaziergänge in den umliegenden Tälern genießen.
Ruhige Waldstraßen und abgelegene Campingplätze machen dieses Gebiet zu einem der unvergesslichsten frühen Stopps der Reise. Mehrere Tage in diesem Naturpark zu verbringen ist die beste Möglichkeit, alles auszukosten, was er zu bieten hat – und mit deinem Camper in unmittelbarer Nähe hast du die Freiheit, genau das zu tun.
Tag 3: Vall de Núria – Ein autofreies Alpental
Heute ändert sich die Stimmung von schroffen Gipfeln zu friedlicher Hochgebirgslandschaft. Lass die dramatischen Kalksteinberge hinter dir und fahre in die östlichen Pyrenäen zum einzigartigen Alpental Vall de Núria.
Im Gegensatz zu den meisten Bergdestinationen ist Vall de Núria vollständig autofrei. Du parkst deinen Camper in Ribes de Freser oder Queralbs und nimmst die malerische Zahnradbahn ins Tal – eines der eindrucksvollsten Transporterlebnisse der gesamten Pyrenäen-Rundreise.
Oben angekommen erwartet dich ein Gletschertal, umgeben von Bergrücken und Almwiesen, mit einem ruhigen See im Zentrum. Dieses Gebiet eignet sich perfekt für eine entschleunigte Erkundung nach den anspruchsvolleren Wanderungen des Vortags. Genieße entspannte Spaziergänge am See, leichte Gratwanderungen oder miete ein Boot für einen ruhigen Nachmittag auf dem Wasser.
Fahrt: 50 km / ca. 1,5 Stunden
Tag 4: Nach Andorra – Hochgebirgslandschaften
Heute überquerst du die Grenze nach Andorra, ein kleines Bergfürstentum voller dramatischer Landschaften und mit einigen der am leichtesten zugänglichen Hochgebirgs-Aussichtspunkte der Pyrenäen. Bereits die Fahrt ist ein Highlight: gewundene Pässe und weite Panoramakämme eröffnen sich, je tiefer du in die Hochpyrenäen vordringst.
Eine der landschaftlich schönsten Routen führt über den Coll d’Ordino, wo ruhige Bergstraßen durch Wälder und zu offenen Aussichtspunkten führen. Ideal für kurze Wanderungen und Fotostopps statt ganztägiger Touren.
Für ein klassisches Alpenerlebnis empfehlen sich die Tristaina-Seen. Diese Gletscherseen-Runde bietet kristallklares Wasser, schroffe Gipfel und gut machbare Wanderstrecken. Eine Seilbahn kann den Aufstieg verkürzen – perfekt, wenn du große Landschaften ohne eine ganztägige Wanderung erleben möchtest.
Andorra ist außerdem ein hervorragender Ort, um Vorräte aufzufüllen oder vor dem Aufbruch in abgelegenere Regionen der Berge ein Restaurant zu besuchen.
Fahrt: 90 km / ca. 2 Stunden
Tag 5: Aigüestortes i Estany de Sant Maurici Nationalpark – Seen, Gipfel & klassische Pyrenäenlandschaft
Wenn du die Pyrenäen in ihrer ursprünglichsten Form erleben möchtest, dann ist der Aigüestortes i Estany de Sant Maurici National Park genau richtig. Von Osten erreichst du den Park über Espot und gelangst schnell zum ikonischen Estany de Sant Maurici sowie zu dramatischen Gipfeln wie Els Encantats.
Erwarte eine von Gletschern geformte Landschaft mit über 200 Alpenseen, verteilt zwischen Kiefernwäldern, Wasserfällen und hohen Pässen. Wer es gemütlicher angehen möchte, wählt Wege wie die Stege im Aigüestortes-Tal, die durch Feuchtgebiete und entlang mäandernder Bäche führen (der Name des Parks bedeutet wörtlich „gewundene Gewässer“).
Camper-Tipp: In der Hochsaison sind private Fahrzeuge in Teilen des Parks eingeschränkt, aber 4x4-Shuttletaxis verkehren von nahegelegenen Dörfern – so kannst du flexibel reisen und dennoch bequem erkunden.
Fahrt: 104 km / ca. 2,5 Stunden
Tag 6: Ordesa-Tal – Wanderung zur Cola de Caballo
Verbringe den Tag im atemberaubenden Ordesa-Tal, das weithin als eine der spektakulärsten Landschaften der spanischen Pyrenäen gilt. Steile Kalksteinwände, herabstürzende Wasserfälle und dichte Buchenwälder schaffen eine unvergessliche Kulisse.
Die klassische Wanderung zur Cola de Caballo ist der bekannteste Weg des Tals. Startpunkt ist die Pradera de Ordesa. Der gut markierte Weg führt durch Wälder und entlang von Wasserfällen, bevor sich das weite Gletschertal öffnet, eingerahmt von hoch aufragenden Felswänden. Der letzte Abschnitt endet am Cola-de-Caballo-Wasserfall – einer wunderschönen, hufeisenförmigen Kaskade in wilder Berglandschaft.
Die Strecke ist eine Ganztageswanderung (16–18 km hin und zurück), technisch jedoch nicht schwierig. Im Sommer ist die Zufahrt eingeschränkt, und Shuttlebusse fahren von Torla – plane daher eine frühe Ankunft ein. Wer es kürzer mag, findet zahlreiche Aussichtspunkte und kürzere Wege im Tal.
Fahrt: 200 km / ca. 3,5 Stunden
Tag 7: Panoramafahrt durch die Añisclo-Schlucht
Nach der Intensität von Ordesa kannst du es heute ruhiger angehen lassen und die Añisclo-Schlucht erkunden. Dieses weniger besuchte Gebiet bietet eine völlig andere Perspektive auf die Pyrenäen – mit engen Kalksteinschluchten, gewundenen Flüssen und dramatischen, senkrechten Felswänden.
Die Einbahnstraße durch die Schlucht ist bereits ein Abenteuer: schmal, kurvenreich und unglaublich malerisch. Halte an Aussichtspunkten und kleinen Wanderparkplätzen für kurze Spaziergänge am Fluss oder Picknicks an türkisfarbenen Wasserbecken.
Da sich die Schlucht abgelegener und ursprünglicher anfühlt als Ordesa, ist sie ideal, um die ruhigere Seite der Pyrenäen zu erleben. Beende Tag 7 in der Nähe von Aínsa oder fahre weiter Richtung französische Grenze, um morgen früher starten zu können.
Fahrt: 50 km / ca. 1 Stunde
Tag 8: Über die Grenze nach Frankreich – Cirque de Gavarnie
Heute überquerst du die Grenze in die französischen Pyrenäen, wo sich die Landschaft subtil verändert: grünere Täler, Almwiesen und hübsche Dörfer prägen das Bild. Dein Ziel ist der Cirque de Gavarnie – eines der ikonischsten Naturwahrzeichen des gesamten Gebirges und eine der schönsten Wanderungen der Pyrenäen.
Dieses gewaltige Gletscheramphitheater ist von hoch aufragenden Felswänden umgeben und wird von einem der höchsten Wasserfälle Europas gekrönt. Vom Dorf Gavarnie führt ein breiter, sanfter Weg durch offene Weiden zum Zirkus – eine der zugänglichsten Wanderungen im gesamten Gebirge.
Plane einige Stunden ein, um ins Tal zu wandern, die Aussicht zu genießen und inmitten beeindruckender Alpenlandschaft zu Mittag zu essen. Eine Übernachtung auf der französischen Seite ermöglicht ein langsameres Tempo und das Erleben der entspannten Bergkultur der Region.
Fahrt: 200 km / ca. 3,5 Stunden
Tag 9: Cauterets & Pont d’Espagne – Seen und Wasserfälle
Erkunde weiter die französische Seite rund um Cauterets und Pont d’Espagne. Dieses Gebiet wirkt grüner und weicher als die spanische Seite, mit dichten Wäldern, Holzbrücken und zahlreichen Wasserfällen, gespeist von der Schneeschmelze der Hochberge.
Beginne am Pont d’Espagne, wo mehrere landschaftlich reizvolle Wege in die Berge führen. Eine der schönsten Optionen ist die Wanderung zum Lac de Gaube – ein beeindruckender Alpensee, eingerahmt von dramatischen Gipfeln und am Morgen oft spiegelglatt.
Nach der Wanderung kannst du ins Dorf Cauterets hinunterfahren, bekannt für seine Belle-Époque-Architektur und seine Thermalbad-Tradition. Wenn dir nach einem entspannten Nachmittag ist, laden Cafés und Spas zum Verweilen ein, bevor du deine Reise nach Westen fortsetzt.
Fahrt: 40 km / ca. 1 Stunde
Tag 10: Col du Tourmalet & Hochgebirgspässe
Heute dreht sich alles um das Fahrerlebnis. Starte früh und bezwinge eine der legendärsten Bergstraßen Europas: den Col du Tourmalet. Bekannt aus der Tour de France, bietet dieser Hochgebirgspass weite Panoramen, endlose Serpentinen und echtes Pyrenäen-Abenteuer.
Der Anstieg ist dramatisch, aber mit einem Campervan gut machbar, wenn du dir Zeit lässt. Auf dem Gipfel erwarten dich Aussichtspunkte und eine karge, windgepeitschte Landschaft, die sich deutlich von den grünen Tälern darunter unterscheidet.
Wenn die Bedingungen es erlauben, kannst du mehrere Pässe miteinander verbinden und einen ganzen Tag dem unvergesslichen Fahren widmen. Hier geht es weniger darum, Ziele abzuhaken, sondern die Reise selbst zu genießen – mit Fotostopps, kurzen Spaziergängen und spontanen Aussichtspunkten.
Fahrt: 60 km / ca. 1,5 Stunden
Tag 11: Irati-Wald & Roncesvalles – Tiefe Natur
Verbringe den Tag inmitten der Natur im Irati-Wald, einem der größten und am besten erhaltenen Buchen- und Tannenwälder Europas. Im Gegensatz zur felsigen Dramatik der zentralen Pyrenäen geht es hier um dichte Wälder, gefiltertes Licht und stille Wanderwege.
Ein Spaziergang fühlt sich fast urzeitlich an – besonders am frühen Morgen oder im Herbst, wenn Nebel zwischen den Bäumen hängt und der Wald in Farben leuchtet. Gut markierte Wege machen das Gebiet für alle Schwierigkeitsgrade geeignet, von gemütlichen Spaziergängen bis zu längeren Wanderungen oder Radtouren.
In der Nähe liegt Roncesvalles, ein bedeutender Halt auf dem Jakobsweg. Auch wenn du nicht pilgerst, vermittelt das Dorf eine nachdenkliche Atmosphäre und einen Einblick in die kulturelle Tiefe der Region.
Fahrt: 200 km / ca. 2,5 Stunden
Tag 12: Westliche Pyrenäen – Ins Baskenland
Je weiter du nach Westen fährst, desto stärker verändern sich die Pyrenäen. Scharf gezackte Gipfel gehen allmählich in sanfte grüne Berge, tiefe Täler und Weidelandschaften über. Willkommen im Baskenland.
Diese Region empfängt weniger internationale Besucher und ist ideal für Reisende, die eine ruhigere, authentischere Berglandschaft suchen. Dörfer wirken traditioneller, Straßen sind entspannter und das Tempo verlangsamt sich ganz natürlich.
Nimm dir Zeit für landschaftlich reizvolle Nebenstraßen, lokale Bäckereien und Aussichtspunkte mit Blick auf endlose grüne Bergrücken.
Fahrt: 230 km / ca. 3 Stunden
Tag 13: Zaragoza – Von den Bergen in die historische Stadt
Lass die Berge hinter dir und beginne die allmähliche Rückfahrt Richtung Katalonien mit einem Zwischenstopp in Zaragoza. Nach Tagen in abgelegenen Tälern und alpiner Landschaft sorgt diese lebendige historische Stadt für eine willkommene Abwechslung.
Am Ebro gelegen, verbindet Zaragoza beeindruckende Architektur mit entspannter Atmosphäre. Schlendere durch die Altstadt, besuche belebte Plätze und genieße Tapas in traditionellen Tavernen. Die Mischung aus Mudéjar-, römischen und barocken Einflüssen spiegelt die vielschichtige Geschichte der Region Aragón wider.
Zugleich ist die Stadt ein praktischer und angenehmer Übernachtungsstopp, der die Rückfahrt nach Barcelona auflockert und dir nach fast zwei Wochen Natur eine Portion Kultur bietet.
Fahrt: 270 km / ca. 3 Stunden
Tag 14: Zurück nach Barcelona – Stadt und Meer
Schließe die Rundreise ab und kehre zu unserer Basis in Barcelona zurück. Nach fast zwei Wochen in den Bergen kannst du den Tag mit einem morgendlichen Bad im Meer bei Tarragona oder im Dorf Calafell beginnen – ein perfekter Abschluss einer unvergesslichen Reise.
Fahrt: 300 km / ca. 3 Stunden
Wo kann man in den Pyrenäen campen?
Einer der größten Vorteile eines Pyrenäen-Roadtrips ist die Vielfalt an Campingmöglichkeiten – von Bergcampingplätzen bis zu abgelegenen Übernachtungsplätzen mitten in der Natur.
Bergcampingplätze
In Spanien und Frankreich findest du gut ausgestattete Campingplätze mit warmen Duschen, Restaurants und beeindruckenden Alpenblicken. Ideal für längere Aufenthalte in der Nähe von Nationalparks wie Ordesa.
Aires & Wohnmobil-Stellplätze
Besonders Frankreich verfügt über eine hervorragende Wohnmobil-Infrastruktur mit ausgewiesenen „Aires“ in malerischen Dörfern und Bergregionen.
Wildcampen in den Pyrenäen
Die Regeln variieren je nach Land und Region. In vielen Gebieten wird das Übernachten toleriert, wenn es respektvoll erfolgt. Informiere dich jedoch immer über die lokalen Bestimmungen – insbesondere in Nationalparks.
Camping-Apps helfen dir, legale und landschaftlich reizvolle Übernachtungsplätze zu finden.
FAQ
1. Wie lange braucht man für einen Roadtrip in den Pyrenäen?
14 Tage sind ideal für eine komplette Rundtour ab Barcelona, aber auch kürzere Varianten sind möglich.
2. Ist ein Pyrenäen-Roadtrip für Campervans geeignet?
Ja – die Straßen sind im Allgemeinen sehr gut, einige Bergpässe jedoch schmal. Fahre langsam und genieße die Reise.
3. Beste Reisezeit für die Pyrenäen?
Von Juni bis September herrschen die besten Wetterbedingungen, wobei Juli und August die belebtesten Monate sind.
4. Muss man Campingplätze im Voraus buchen?
In der Hochsaison ja – besonders in der Nähe von Nationalparks. Außerhalb der Hauptsaison ist mehr Flexibilität möglich.
5. Sind die Pyrenäen für Anfänger geeignet?
Absolut. Es gibt alles – von einfachen Talspaziergängen bis zu anspruchsvollen alpinen Wanderungen.
6. Wie sieht es mit Mautgebühren aus?
Dein Van von Siesta Campers ist mit einem Maut-Transponder ausgestattet. Die Gebühren werden nach deiner Reise abgerechnet. Alternativ kannst du landschaftlich reizvolle Nebenstraßen wählen, um Mautgebühren zu vermeiden.
Ein Pyrenäen-Roadtrip mit Siesta Campers
Die Pyrenäen mit dem Campervan zu erkunden, verwandelt die Reise in etwas ganz Besonderes. Statt zwischen Hotels zu hetzen, kannst du dem Wetter folgen, nahe an Wanderwegen übernachten und in absoluter Bergstille aufwachen.
Ein bei uns gemieteter Campervan bietet dir die Flexibilität:
- In der Nähe der besten Wanderungen und Aussichtspunkte zu übernachten
- Starre Reisepläne zu vermeiden
- Mit epischer Aussicht zu kochen
- Sonnenauf- und -untergänge in den Bergen zu erleben
- Versteckte Täler und weniger bekannte Stopps zu entdecken
Mit unseren lokalen Teams, die rund um die Uhr erreichbar sind, und einer großen Auswahl an Fahrzeugen – vom kompakten Camper bis zum Wohnmobil – wird deine Zeit auf der Straße reibungslos und unkompliziert.
Bereit für die Straße?
Von Kalksteinklippen und von Gletschern geformten Tälern bis zu mittelalterlichen Dörfern und legendären Bergpässen – ein Pyrenäen-Roadtrip ist eines der großen Overland-Abenteuer Europas.
Der Start und das Ende in Barcelona halten die Logistik einfach und bieten dennoch eine enorme Vielfalt an Landschaften und Erlebnissen. Ob du Wanderungen suchst, Panoramastraßen fahren möchtest oder ruhige Natur genießen willst – diese Pyrenäen-Rundtour verspricht unvergessliche Momente an jeder Kurve.
Buche deinen Campervan in Barcelona und mache diese Reise zu deinem ganz persönlichen Abenteuer.